5 Wahrheiten über Senf …

5 Wahrheiten über Senf …

Süß, medium, scharf, extra scharf – Senf kann alles! Die Bayern vertrauen bei Weißwurst und Leberkäse auf die süße Variante, die Franzosen setzen auf ihren beliebten Dijon Senf! Jedes Land hat seinen Favoriten, doch was steckt sonst noch in dem kleinen Korn?  

  • Überzeugte Senf-Fans waren bereits die Römer, Griechen und Ägypter. Im 10. Jahrhundert eroberte das Senfkorn Deutschland, bevor es sich seinen Weg nach Großbritannien und Frankreich bahnte, wo die Franzosen den berühmten Dijon Senf kreierten.
  • Insgesamt gibt es über 40 unterschiedliche Senfsorten. Bei der Herstellung dieser Sorten werden allerdings überwiegend zwei Sorten verwendet, weißer und brauner Senf. Diese werden in unterschiedlichem Mengen miteinander vermischt, um den gewünschten Schärfegrad zu erreichen. Traditioneller Senf besteht aus Senfkörnern, Wasser, Essig, Salz, Zucker und Würzstoffen.
  • Der gesunde Scharfmacher – Senf beinhaltet unheimlich viele Nährstoffe wie Vitamin B1, Vitamin B3, Vitamin E, Kalzium, Magnesium, Selen und Eisen. So sorgt Senf nicht nur für ein gesundes Nervensystem, sondern fördert auch die Durchblutung und die Fettverbrennung.
  • Der Franzose Nico De Soto bietet in seiner New Yorker Bar den beliebten The Mustard Seed Cocktail an. Am Big Apple ein beliebter Drink aus Suze Saveur d’Autrefois, infundiert mit schwarzem Senf, Giffard Banane de Brésil, Zitronensaft und frischem Eiweiß.
  • „Seinen Senf dazugeben“ – die bekannte Redewendung stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Hier galt Senf als ein Gewürz, das jedes Essen genießbar machte, auch wenn es geschmacklich nicht passte. Zu jeder Speise wurde eine Extraportion Senf serviert, um sicherzugehen, dass das Essen auch tatsächlich schmeckte. So bahnte sich der Ausdruck seinen Weg und ist bis heute präsent.

Überzeuge Dich selbst von Senf und probiere unser leckeres gefülltes Schollenfilet!

Dein NORDSEE Team