5 Wahrheiten über Paprika

Egal ob Rot, Grün oder Gelb... JAAA zu Paprika! In der aktuellen Grill-Saison darf dieses knackige Gemüse auf keinem Rost fehlen. Die Liebe zum Paprika ist aber auch durch das ganze Jahr hinweg groß – so groß, dass ein Deutscher im Durchschnitt vier Kilogramm pro Jahr isst. Gut so, denn: Paprika ist unheimlich gesund!

Was du schon immer über die bunten Schoten wissen solltest!

  1. Der Vitamin C-Gigant: Kaum eine Gemüsesorte besitzt so viel Vitamin C wie Paprika. Geballte Vitamine gibt es, wenn Du die Paprika roh isst.  
     
  2. Insgesamt gibt es über 2.000 verschiedene Paprikasorten, die sich in Form, Farbe und Geschmack unterscheiden. Hierzu zählen auch Chilischoten. Deswegen misst man den Schärfegrad einer Paprika anhand der bekannten Scoville-Skala. Zum Vergleich: die bunten Paprikaschoten besitzen eine Schärfe von 0-10 Scoville, während der Chili Habanero die 500.000-er Marke auf der Skala knackt.
     
  3. Auch wenn man die Paprika umgangssprachlich als Schote bezeichnet, zählt sie botanisch gesehen zu den Beeren. Du fragst Dich warum? In der Botanik ist eine Beere eine Schließfrucht, bei der auch noch die gesamte Fruchtwand bei der Reife saftig oder zumindest fleischig ist.
     
  4. Da Paprika sehr temperaturempfindlich sind, solltest Du sie nicht im Kühlschrank lagern. Die ideale Temperatur zur Aufbewahrung von Paprika ist 13 Grad. Zudem liebt Paprika ein dunkles Plätzchen bei der Lagerung.  
     
  5. Der spanische Klassiker Pimientos des Padrón – eine kleine, grüne Paprikaschote – ist auch hierzulande sehr beliebt. Der Name „Bratpaprika“ klingt jedoch weniger attraktiv als die feurige, spanische Variante. Pimientos werden einfach kurz in der Pfanne mit etwas Öl angebraten.

MMHHH! Wir sind dann mal Paprika für unsere Fisch-Grillparty einkaufen!

Dein NORDSEE Team