Hast du dich auch schon mal gefragt, wieso es Fisch in Stäbchenform gibt? Wir lüften das Geheimnis.
Der Fisch, aus dem die leckeren Fischstäbchen gemacht werden, heißt Alaska-Seelachs.
Gefangen wird er in der Beringsee vor Alaska,

das ist in Nordamerika.
Und so werden die Fischstäbchen gemacht.
Gleich nachdem der Fisch gefangen wurde, wird er verarbeitet, also noch auf dem Schiff. Zuerst werden alle Gräten entfernt.
Das nennt man filetieren. Anschließend wird der Fisch im "Schiffsbauch" in großen Kisten tiefgefroren. Weil so viele Fische
dabei eng beieinander liegen, werden sie zu einem großen gefrorenen Block. Da sieht dann fast aus wie ein einziges Riesen-Fischstäbchen.
Wenn der Fisch in der Fabrik ankommt, zerlegt ein Arbeiter dort den gefrorenen Block mit einer Spezialsäge in kleine
Streifen. So entstehen aus dem "Riesen-Fischstäbchen" viele, viele kleine Fischstäbchen. Die sind jetzt schon fast fertig.
Es fehlt nur noch die goldgelbe Hülle, die später beim Braten so schön knusprig wird. Dazu werden die Fischstäbchen zuerst
in Mehl, dann in verquirlten Eiern und zum Schluss in Semmelbröseln gewendet. Das nennt man Panieren.

Nun treten die fertigen Fischstäbchen ihre letzte Reise an. Sie werden in große Tiefkühl-LKWs gepackt und an die NORDSEE
Stores im ganzen Land geliefert. Dort werden sie fertig gebacken und kommen ganz frisch und heiß direkt in die Tolle Tüte.
Übrigens:
Jedes Fischstäbchen wiegt genau 30 g.