Forellen zählen zur Familie der lachsartigen Fische. Man unterscheidet sie je nach Lebensraum und Körperform in See-, Bach- und Meerforelle. Seeforellen bevorzugen sauerstoffreiche Seen. Zur Laichzeit verlassen sie diese jedoch und wandern in die Zuflüsse hinauf, um dort ihre Eier zu legen. Zu ihrer Hauptnahrung zählen verschiedene Krebsarten und kleinere Fische. Seeforellen besitzen einen torpedoartigen, abgeflachten Körper und werden im Durchschnitt lediglich vier bis sechs Jahre alt.
Bachforellen sind eher in kälteren und fließenden Gewässern zu finden. Charakteristisch für die Regenbogenforelle ist ein leuchtendes rotes Band, dass sich entlang ihrer Körperseiten zieht, woran sie sehr gut zu erkennen sind. Außerdem sind ihre Flossen mit zahlreichen Tupfen besprenkelt.
Aufgrund ihres Äußeren kann sich die Bachforelle sehr gut ihrer Umgebung anpassen und ist so ein Meister der Tarnung. Sie ernährt sich, ebenso wie die Regenbogenforellen, in erster Linie von Insekten, Schnecken und Würmern. Die Bachforelle wird bis zu 60 Zentimeter groß, Regenbogenforellen können sogar stattliche 70 Zentimeter erreichen und wiegen zum Teil bis zu sieben Kilogramm.
Regenbogenforellen waren ursprünglich einmal Salzwasserfische, sind heute jedoch vor allem in der Zucht auch im Süßwasser heimisch.